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Bärlauch

Der Bärlauch ist jetzt in aller Munde und längst kein Geheimtipp mehr. In vielen Küchen duftet es nach Knoblauch. Sogar die Fernsehköche verwenden jetzt sehr gerne Bärlauch. Kein Wunder, denn es ist ein sehr bekanntes und vor allem gesundes heimisches Wildkraut. Es ist Heilkraut und Würzkraut zugleich. Im Frühjahr kannst du Bärlauch für frische Pestos, Aufstriche, Salate und Soßen verwendet. Ich liebe Bärlauchsalz, hier ist der Link zum Rezept. Nähere Informationen zu Bärlauch findet ihr hier im Kräuterbuch von Torsten Purle.

Die Pflanze steht unter Naturschutz, die entsprechenden regionalen Vorschriften sind zu beachten. Und Vorsicht, es besteht Verwechslungsgefahr mit dem Maiglöckchen. Und das ist ziemlich giftig! Wichtige Kriterien zur Unterscheidung sind der Duft der Blätter, die Blattoberfläche und die Form der Blüten. Bitte informiert euch!

Die Hyazinthe

Mit der Hyazinthe hast du eine farbenfrohe Zwiebelpflanze in deinem Garten. Sieht sie nicht toll aus.

Sie kommt aus Asien und kann bis zu 30 Zentimeter groß werden. Sie kann auch ohne Pflege mehrere Jahre lang gedeihen. Die Hyazinthe blüht im Frühjahr. In einer Vase kannst du Hyazinthen auch zum Erblühen bringen. Dabei entsteht in der Wohnung ein wunderbarer Duft. Wenn du dich an Hyazinthenblüten im Frühling erfreuen möchtest, solltest du die Zwiebeln im Herbst, solange der Boden frostfrei ist, in die Erde stecken.

Der Garten im April (2021)

Blumenkohl ist ein sehr anspruchsvolles Gemüse,  das nur auf bestem Boden mit gutem Erfolg angebaut werden kann. Günstig ist ein tiefgründiger, sandiger Lehm oder lehmiger Sand mit hohem Humusanteil. Das für die Pflanzung vorgesehene Beet sollte im Herbst reichlich Stalldung oder Kompost erhalten haben. Wer sich jetzt im Fachhandel kräftige Jungpflanzen mit Ballen besorgt, kann bereits im Juni die ersten Blumen ernten.
Diese und weitere Themen hier beim Bundesverband der Kleingärtner:  Obstgehölze düngen, Rasen fit machen, Gladiolenknollen setzen.

17-03 Blumenkohl

“Cauliflower” by Nick Saltmarsh is licensed under CC BY 2.0

Der Garten im März (2021)

Tipp: Im März sollten alle Mulchschichten im Gemüse- und Ziergarten, die als Winterschutz dienten, entfernt werden. So kann sich der Boden schneller erwärmen. Organisches Material, das verwendet wurde, kommt auf den Komposthaufen. Beim Abräumen des Mulchs und bei jeder Bodenpflegemaßnahme sollte auf Nacktschneckeneier geachtet werden. Wer die kleinen weißen „Kugeln“ jetzt entfernt, erspart sich später Ärger über die große Zahl der unliebsamen Gartengäste.

Weitere Themen sind: Möhren säen, Beeren pflegen, Rosen pflanzen und Kübelpflanzen aufwecken. Viele Tipps zu den Arbeiten im März findet ihr hier beim Bund Deutscher Gartenfreunde.

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